Wer wir sind

„Plattform gegen eine Bundesfernstraßengesellschaft“ ist ein Bündnis aus mehreren Organisationen, die sich Anfang 2016 gegen die Grundgesetzänderung und Autobahnprivatisierung zusammengeschlossen haben.

Derzeit besteht das Bündnis aus:

  • Attac Deutschland
  • BUND
  • Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB)
  • Naturfreunde Deutschland
  • Verband der Straßenwärter VdStra
  • Wassertisch Berlin
  • Bahnexpertengruppe „Bürgerbahn statt Börsenbahn“ (BsB)
  • Robin Wood
  • Ver.di

GiB hat die formelle Trägerschaft für das Bündnis übernommen:

Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) e.V.
Weidenweg 37
10249 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 373 00 442; E-Mail: info [at] gemeingut.org

Man kann als Organisation Mitglied der Plattform werden. Voraussetzung ist, den Aufruf „Keine Grundgesetzänderung! Keine Autobahnprivatisierug!“  zu unterstützen. Auf formlosen Antrag hin z.B. an info [at] gemeingut.org oder eine der Bündnisorganisationen erfolgt die Aufnahme dann üblicherweise durch die bisherigen Bündnismitglieder bei der folgenden Sitzung.

Einzelpersonen können nicht Mitglied werden.

Erstunterzeichner/innen des Aufrufs:

Herbert Behrens, MdB DIE LINKE;
Prof. Dipl.-Ing. Karl-Dieter Bodack, M. S.;
Siegfried Damm, Vorstand VdStra;
Thomas Eberhard-Köster, Koordinierungskreis attac;
Dr. Michael Efler;
Axel Friedrich, Internationaler Verkehrsberater;
Michael Groß, MdB SPD;
Wolfram Günther, Bundesnetzwerk Verkehr mit Sinn;
Dorothea Härlin, berliner-wassertisch.net;
Uwe Hiksch, Bundesvorstand Naturfreunde;
Sven-Christian Kindler, MdB Bündnis`90/Die Grünen;
Bernhard Knierim, Bahn für alle;
Monika Lege, Referentin für Verkehr Robin Wood;
Sabine Leidig, MdB DIE LINKE;
Stefan Lieb, FUSS e.V.;
Jürgen Maier, Forum Entwicklung und Umwelt;
Prof. Dr. Heiner Monheim, raumkom Institut für Raumentwicklung und Kommunikation;
Lisa Paus, MdB Bündnis`90/Die Grünen;
Dr. Werner Reh, Leiter Verkehrspolitik / Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Dr. Werner Rügemer, Publizist;
Gerlinde Schermer, SPD-Bundesparteitags-Delegierte;
Antje Schumacher-Bergelin, Gewerkschaftssekretärin ver.di;
Hartmut Vatter, Berliner S-Bahn-Tisch;
Carl Waßmuth, Vorstand Gemeingut in BürgerInnenhand;
Dr. Winfried Wolf, Chefredakteur Lunapark 21;
Wir setzen uns gegen die geplante Grundgesetzänderung und Autobahnprivatisierung ein und fordern die Abgeordneten und die MinisterpräsidentInnen der Länder dazu auf, am 19. Mai 2017 im Bundestag und am 2. Juni 2017 im Bundesrat gegen die geplante Grundgesetzänderung zu stimmen. Wir brauchen eine gut funktionierende Infrastruktur und dafür sind Reformen auch notwendig. Die geplante Grundgesetzänderung hat aber die Beteiligung der privaten Anleger an der Daseinsvorsorge Autobahn als Ziel– das ist Privatisierung – und genau das ist der falsche Weg.

Wir sagen deswegen: Abgeordnete, stimmt NEIN für diese Grundgesetzreform!